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| Entstehungsgeschichte |
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Der Verband Deutsche Jugend des Ostens, als Jugendverband in Deutschland, war
seit der Gründung 1951 bestrebt, internationale Jugendbegegnungen zum Abbau
von Vorurteilen in den verschiedenen Länder Europas durchzuführen.
In diesem Sinne hat Günter Volk, als damaliger Leiter einer Jugendgruppe,
das zehnjährige Jubiläum der Gruppe als Anlass gesehen, den Gedanken
eines vereinten Europas zu verwirklichen, das über die politischen Grenzen
hinaus die kulturelle Vielfalt fördern soll. So trafen 1986 bekannte
Partnergruppen aus Irland, Sardinien/Italien, dem Elsaß/Frankreich und dem
Burgenland/Österreich in Kaufering/Deutschland ein, um gemeinsam zu tanzen
und zu singen, aber gleichzeitig auch, um Land, Kultur und Leute kennenzulernen.
Das Engagement durch die Gruppe Rhenania-Alliance, die sich 1988 spontan bereit
erklärte, die 2. Europäische Jugend- und Kulturwoche im Elsaß
durchzuführen, war die Voraussetzung, dass diese Veranstaltung auch noch
20 Jahre später durch die Teilnahme von mittlerweile 11 Gruppen aus 10 Ländern
lebt. | | | |
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| die
10. Auflage | | |
Gastgeber der 10. Auflage der Europäischen Jugend- und Kulturwoche war
der Jugendtrachtenverein "Banater Rosmarein" aus Temeswar, unter der
Schirmherrschaft des Demokratischen Forums der Deutschen im Banat. Über 300
Jugendliche und nicht nur hatten die Gelegenheit, sich näher kennenzulernen,
ihre Kultur und Traditionen zu präsentieren und gleichzeitig dem Banat mit
seiner eigenartigen Vielvölkerkultur zu begegnen. Die Europa-Fahne wurde
in einem festlichen Rahmen an die Tanzgruppe "Villanders" aus Südtirol
übergeben, die sich zum zweiten Mal bereit erklärt haben, die Kulturwoche
zu veranstalten. 1986 Kaufering (Bayern / Deutschland) 1988 Biesheim
(Elsaß / Frankreich) 1990 Cagliari (Sardinia / Italien) 1992 Villanders
(Südtirol / Italien) 1994 Alicante (Spanien) 1996 Fünfkirchen
(Ungarn) 1998 Biesheim (Elsaß / Frankreich) 2000 Riga (Lettland)
2002 Ennis (Irland) 2004 Temeswar (Banat / Rumänien) 2006 Villanders
(Südtirol / Italien) | | | |
 | Programm
der 10. Auflage | | | (organisiert
von dem Jugendtrachtenverein "Banater Rosmarein" - Temeswar/Rumänien)
[Fotoalbum
Temeswar 2004] |
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| Sonntag,
25.07. 2004 |
Ankunft der Gruppen Folkloreabend | |
Montag, 26.07.2004 |
Stadtrundgang durch Temeswar - Stadtrally Feierliche Eröffnung
im "Adam Müller-Guttenbrunn"-Haus in Temeswar |
| Dienstag,
27.07.2004 |
Lugosch: Auftritt der Tanzgruppen aus Spanien, Ungarn, Litauen, Deutschland
Arad: Auftritte der Tanzgruppen aus Irland, Frankreich, Lettland, Italien,
Österreich | |
Mittwoch, 28.07.2004 |
Spiele ohne Grenzen - Temeswar | |
Donnerstag, 29.07.2004 |
Lugosch: Auftritte der Tanzgruppen aus Irland, Frankreich, Lettland, Italien,
Österreich Arad: Auftritt der Tanzgruppen aus Spanien, Ungarn,
Litauen, Deutschland | |
Freitag, 30.07.2004 |
"Europäischer Markt" und Auftritte der Volkstanzgruppen der ethnischen
Minderheiten im Banat - Opernplatz Temeswar | |
Samstag, 31.07.2004 |
Galaauftritt und Fahnenübergabe - Capitol-Saal Temeswar | | | |
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 | Teilnehmer: |
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 | 1.
HANNOVER MINSTRELS (Hannover- Deutschland) | | | Seit
1975 singen, tanzen und musizieren Jugendliche ab 16 Jahren in der Gruppe Hannover
Minstrels. Nebst der Pflege des eigenen Volksguts macht es der Gruppe auch Spaß,
Multikulturalität zu erleben. Wie die Minnesänger des 13. bis 16. Jahrhunderts,
die die Höfe Europas unterhielten, sehen die Hannover Minstrels eine feste
Verbindung zwischen Tanz, Lied und Musik, die die Rolle haben, die Verständigung
zwischen den Kulturen zu fördern. Die Gruppe will gleichzeitig beweisen,
dass Folklore auch Spaß machen kann. Die Tracht ist die der Bauern aus Jamund,
ein Pommersches Dorf; sie hebt besonders den geschichtlichen und sozialen Hintergrund
der Tänze, sowie auch ihre charakteristischen spielerischen Choreographien
hervor. Die Tänze und Lieder sind aus Deutschland und Europa gesammelt. Diese
Gruppe verbindet Tradition und Leichtherzigkeit in der einmaligen Verflechtung
von Lied, Tanz und Musik. Die Hannover Minstrels haben einen Preis für
kulturelle Jugenderziehung erhalten, so wie auch mehrere Preise bei landesweiten
Musikwettbewerben. Sie beteiligten sich schon an mehr als 50 internationalen Austauschen
und versuchen auch weiterhin ihrer Mutterorganisation, Deutsche Jugend in Europa,
gerecht zu werden. | | | |
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 | 2.
RHENANIA-ALLIANCE (Biesheim - Frankreich) | | | Im
Jahre 1963 wurde unter der Leitung von Francois Heitzmann der Akkordeon Club Rhenania
63 gegründet. 1972 wurde die Musikschule neu aufgegliedert. Bei dem zehnjärigen
Jubiläum vergrößerte sich der Club durch die Entstehung der Volkstanzgruppe
Alliance aus Bisheim, mit der sich der Club zur zwanzigsten Gedenkfeier vereinigte.
Somit entstand das Ensemble Rhenania-Alliance. Der Verein veranstaltete im Jahre
1988 die zweite Europäische Jugend- und Kulturwoche, die mit dem 25jährigen
Bestehen übereinstimmte. Bis zum dreißigsten Bestehen hat Rhenania-Alliance
die Fahnenweihe gefeiert und somit die endgültige Zusammengehörigkeit
der beiden Gruppen bestätigt. Mit Frau Claudine Lenner an der Leitung
nahm sie sowohl an lokalen, nationalen, als auch internationalen Veranstaltungen
teil, um damit zu beweisen, dass Kultur, Tradition und Musik die Völker über
die Grenzen hinaus zusammen führen. | | | |
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3. CLANNA MILEADHA (Enis - Irland) | | | Clanna
Mileadha entstand vor 20 Jahren und debütierte mit der Teilnahme an einem
Tanzwettbewerb für Gruppentanz 1982 in Ennis. Der Name der Gruppe ist auf
das Jahr 1000 vor Christus zurückzuführen, als einige Gaelen unter ihrem
Anführer Milesius die "grüne Insel" eroberten. Die Gründung
der Milesians Traditional Group erfolgte aus einer traditionellen Tanzgruppe,
die es schon früher in Ennis gab und sie pflegt heute mit viel Erfolg irisches
Kulturgut in Musik und Tanz. Die Gruppe nahm an zahlreichen Wettbewerben
teil, die Slogadh, Fleadh Nua und andere Comhaltas umfassten. Sie wirkten ebenfalls
bei vielen Konzerten und Festivals mit und hatte auch die Ehre, den irischen Präsidenten
der Zeit zu unterhalten. An Ostern 1985 hat die Gruppe eine Einladung zu
einem Festival in Waldkraiburg, Deutschland angenommen. Zu dieser Zeit organisierte
der Deutsche Günter Volk die erste Europäische Jugend- und Kulturwoche,
die in Kaufering und Landsberg 1986 stattfinden sollte. Das Glück, mit ihm
in Verbindung zu kommen führte dazu, dass die Gruppe beim Festival mitmachte.
In den folgenden Jahren hat Clanna Mileadha sich bemüht bei allen Europäischen
Wochen dabei zu sein; leider schaffte sie es nicht, bei der Veranstaltung in Sardinien
1990 teilzunehmen. | | | |
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 | 4.
SAN GEMILLIANO (Setsu - Sardinien/Italien) | | | Die
Gründung der Folkloregruppe San Gemilliano aus Setsu erfolgte 1964 anlässlich
des Traubenkirchweihfestes durch eine Gruppe von Studenten und Arbeitern. Ihr
Ziel ist es, das Kulturgut Sardiniens und vor allem jenes Setsus, zu pflegen und
zu erhalten. Eine Augenweide ist die prächtige Tracht der Sarden, deren Mädchentracht
durch besondere Ausstaffierung auffällt. Zu ihrem Repertoir zählen
unter anderem typische Tänze der Insel, wie z. B. su ball'e'ogai (ein Werbetanz)
oder sa sciampitta (ein ritueller Tanz), begleitet von der Launeddas, einem arhaischen
Musikinstrument aus dem 8.-7. Jahrhundert v.Chr. | | | |
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 | 5.
VILLANDERS (Villanders - Südtirol/Italien) | | | Die
Volkstanzgruppe Villanders aus Südtirol/Italien wurde 1968 von Jugendlichen
aus dem Gemeindegebiet von Villanders ins Leben gerufen, die Freude am Tanzen
und Musizieren hatten. Ziel der Gründung war schon damals die Pflege des
Volkstanzes und -liedes und des Brauchtums. Zum Repertoire der Gruppe zählen
vor allem Figurentänze und Gruppentänze, sowie einige Unterhaltungstänze
aus dem Alpenraum, die zum größten Teil überliefert sind. Die
Vielfalt der Figuren soll die Geschicklichkeit der Tänzer, welche um die
Gunst der Tänzerin werben, darstellen. Neben den Auftritten in Südtirol
ist die Volkstanzgruppe auch im Ausland aktiv. Sie tritt in Deutschland, Österreich,
Lettland auf. Das Ensemble nahm an allen Auflagen der Europäischen Jugend-
und Kulturwochen teil und war selbst Veranstalter der 4. Kulturwoche 1992 in Villanders.
Ihre typischen Musikinstrumente sind die Steirische Harmonika, auch Ziehharmonika
genannt. Seit der Europäischen Jugend- und Kulturwoche 2000 in Riga nehmen
nicht mehr allein Mitglieder aus Villanders teil, sondern auch aus verschiedenen
Tälern und Dörfern aus Südtirol, daher auch die unterschiedlichen
Trachten. | | | |
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 | 6.
LATVE (Riga - Lettland) | | | Die
Tanzgruppe Latve ist 1986 in Riga gegründet worden. Gründerin und zugleich
künstlerische Leiterin der Gruppe ist Sarma Freiberga. Da Latve in der Hauptstadt
tätig ist, sind ihre Mitglieder Studenten und Berufstätige aus dem ganzen
Land. Bei den Auftritten führen sie Trachten aus verschiedenen Regionen des
Landes vor. Bei der Erschaffung neuer Choreographien bearbeitet ihre Leiterin
sowohl Volkstänze aus Lettland als auch fremde Tanzbewegungen. Ihr Ziel besteht
nicht darin, authentische Tänze auf die Bühne zu bringen, sondern sie
viel mehr im modernen Stil vorzuführen. Aufführungen hatte die
Gruppe schon in Litauen, Zentralasien, Russland, der Schweiz, Spanien, Österreich,
Kanada, den USA, der Ukraine, Frankreich, Italien, den Niederlanden und Sardinien. |
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7. VETRA (Klaipeda - Litauen) | | | Vetra
ist eine Tanzgruppe aus Klaipeda, am Baltischen Meer. Der Name stammt vom Wort
vetra, das starker Wind bedeutet. So wie der Wind Wellen am Meer verursacht, so
bewirken ihre Auftritte Wellen der Begeisterung in den Reihen der Zuschauer. Die
Tanzgruppe wurde vor 20 Jahren von Vilius Sleinius gegründet und umfasst
ein Courtrzside Orchester, einen Sängerchor und 12 Tanzpaare. Die Tänzer
haben unterschiedliche professionelle Ausrichtungen, aber die Liebe und Hingabe
für den Volkstanz verbindet sie. Sie tragen nur Trachten aus Klaipeda und
führen verschiedene Tänze vor, von Werbetänzen bis zu fröhlichen
Paartänzen. Die Tanzgruppe wurde mehrfach preisgekrönt und im Jahre
2000 zur besten Laien-Tanzgruppe des Goldenen Vogels gekoren. Vetra trat des öfteren
im Ausland auf, wie z.B. in: Lettland, Russland, Polen, der Slowakei, Ungarn,
Deutschland, Italien, Frankreich und den Niederlanden. | | | |
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 | 8.
POLJANCI (Wulkaprodersdorf - Österreich) | | | Die
kroatische Folkloregruppe Poljanci kommt aus Wulkaprodersdorf im Osten Österreichs,
aus der Umgebung von Eisenstadt, der Landeshauptstadt des Burgenlandes. Der Name
der Gruppe kommt von den Kroaten, die im Tal der Wulka leben, die Poljanci. Die
Kroaten kamen vor mehr als 400 Jahren in den Osten Österreichs, ins Burgenland
und siedelten sich in einem Gebiet an, das heute nahe der ungarischen Grenze liegt.
Sie sind Slawen, Teil der Südslawen, und haben ihre Sprache, ihre Bräuche
und Volkstracht bis zum heutigen Tag erhalten. Heute sind sie eine Minderheit
von ungefähr 8% unter der deutschsprachigen Bevölkerung. Die Kroaten
findet man vom Norden bis zum Süden dieser Gegend. Sie haben von Landwirtschaft,
Weinbau und Viehzucht gelebt. Seit der Gründung der Gruppe vor 25 Jahren
hat sich Poljanci bemüht, die kroatische Volksmusik, die Tänze, Bräuche,
Trachten sowie die Sprache zu pflegen. Kinder können ab dem Alter von 3 Jahren
in der Kindergartengruppe beginnen. Die Liebe zu kroatischer Musik und kroatischem
Tanz verbindet die über 100 Mitglieder der Gruppe und sie freuen sich, wenn
das Publikum mit ihnen begeistert mitsingt und mittanzt. | | | |
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 | 9.
POSTIGUET (Alicante - Spanien) | | | Die
Volkstanzgruppe Postiguet wurde im Jahre 1977 in Alicante, einer spanischen Stadt
an der Mittelmeer-Küste, gegründet. Dort bestritt die Gruppe ihre ersten
öffentlichen Auftritte bei Volksfesten und Benefizveranstaltungen. Die 40
Mitglieder der Gruppe sind unterschiedlichen Alters, alle sind jedoch durch ihre
Liebe zum Volkstanz miteinander verbunden. Sie präsentieren Jolas, Fandagos,
Boleros, alles typische Tänze dieser Gegend. Die Gruppe nahm an mehreren
nationalen und internationalen Veranstaltungen teil, in Österreich, Italien,
Frankreich und Lettland. Postguet veranstaltete 1987 ein internationales Volkstanztreffen
in Alicante und veranstaltete 1994 die 5. Europäische Jugend- und Kulturwoche.
Derzeit hat sich die Gruppe als Ziel gesetzt, Tänze, Lieder und Musik aus
ihrer Heimat zu erhalten und sie an die jüngere Generation weiterzugeben.
Zu diesem Zweck haben sie auch eine Tanzschule für Kinder ab dem 4. Lebensjahr
gegründet. 1993 wurde die Gruppe auf regionaler- und Landesebene als beste
non-profit Organisation gekürt. | | | |
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 | 10.
LEÖWEY (Pecs - Ungarn) | | | Die
Leöwey Tanzgruppe ist im Jahre 1973 aus den Schülern des Nationalitätenklassenzuges
des Klara Leöwey Gymnasiums gegründet worden. Die Mitglieder sind ungarndeutscher
Herkunft und dies bestimmt auch das Profil des Ensembles. Für ihr wichtiges
Ziel halten sie die Bearbeitung des deutschen Volkstanzgutes, des Liedschatzes,
der Bräuche und Trachten. Sie sind bestrebt, mit einem vielfältigen
Programm vor das Publikum zu treten, somit stehen auf ihrem Repertoire auch ungarische
Tänze. Die Gruppe ist ständiger Teilnehmer an einheimischen und
ausländischen Volkstanzfestivalen, sowie jedes zweite Jahr am Helikon Festival,
wo die Gruppe 2002 die Goldstufe erreicht hat. Im Laufe der 30 Jahre ihrer Tätigkeit
wurde die Tanzgruppe einer der namhaften Vertreter der ungarndeutschen Folklore.
Als Anerkennung seiner Leistung wurde dem Ensemble öfters die Goldstufe,
erster Platz und der Niveaupreis verliehen. An der Landesschau der Volkstanzgruppen
im Jahre 1998 wurde sie mit ausgezeichnet bewertet. | | | |
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 | 11.
BANATER ROSMAREIN (Timisoara - Banat/Rumänien) | | | [Banater
Rosmarein] | | | |
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 | Provisorisches
Programm der 11. Auflage | | | (organisiert
von der Tanzgruppe "Villanders" aus Südtirol/Italien) |
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| Sonntag,
22.07.2006 |
Ankunft der Gruppen Feierliche Eröffnung | |
Montag, 23.07.2006 |
Ausflug in die Dolomiten | |
Dienstag, 24.07.2006 |
Auftritt in Sterzing | |
Mittwoch, 25.07.2006 |
Spiele ohne Grenzen - in Villanders | |
Donnerstag, 26.07.2006 |
Auftritt in Brixen | |
Freitag, 04.08.2006 |
Europäischer Markt | |
Samstag, 05.08.2006 |
Auftritt in Kaltern | |
Sonntag, 06.08.2006 |
Ökumenischer Gottesdienst Abreise | | | |
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